Schreiberei
Ich bin sicher das ich mich in jeder Hinsicht verbessern könnte was das Schreiben angeht, aber ich kann mich davon nicht lösen. Ich hatte sicherlich dazwischen ganze Jahre in denen ich kein Wort an eine Geschichte angefügt habe. Ich fand mich in Chat-Rollenspiel wieder und schrieb dort, aber richtige Geschichten? Kaum mehr. Aber in den letzten Jahren ist es wieder schön aufgeblüht und es folgten einzelne Abschnitte, Halbfertige Werke, Angefangene und Nie beendet und kleine Quickys. Im Moment schreibe ich doch recht erfolgreich an dem Werk das ich später an viele Verlage schicken möchte und das hoffentlich Harry Potter-Fans fragen lassen wird: „Wer ist Harry Potter?“ Nein es wird kein Abklatsch. Ist zumindest zu hoffen. Hier Auszüge die ich euch auch zeigen darf:
„Es war eine regnerische Nacht. Grollender Donner war noch meilenweit entfernt zu hören doch in dieser Nacht schien das Gewitter nicht weiterziehen zu wollen. Helle Blitze jagten sich gegenseitig über den Himmel im Sekundentakt. Die Ställe lagen im Dunkeln und trotz dem ständigen Krachen und Grollen wusste das anwesende Personal das bei den Pferden alles in Ordnung war. Nur ein Licht allein war auf dem Gelände zu erkennen. Sah man durch das Fenster des kleinen Reiterstübchens konnte man die Pferdepfleger Karten spielen sehen. Heiß dampfte der schwarze Kaffee aus ihren Bechern. Die Drei hatten Nachtwache, der Rest des Pflegepersonals schlief über den Pferden im Dachboden. Zwei Scheinwerfer suchten sich ihren Weg durch die Dunkelheit und der schwere kompakte Wagen fuhr auf den Hof auf. In dem Stübchen gab es ein wenig Aufregung und einige Sekunden später waren die drei jungen Leute aus diesem gestolpert um den neuen Gast zu begrüßen. Sofort durchnässte der starke Regen ihre Kleidung. Der Wagen hielt nach einer Drehung schließlich vor den Toren des Stalls und hinaus stieg eine junge Frau die sich über das Wetter beklagte aber froh war endlich dort zu sein. Die Pfleger machten sich daran den Hänger zu öffnen und der Knall der Tür auf den Boden ließ die junge Frau zusammenzucken. Schließlich berührten die ersten Hufe den festen Boden aus Stein und ein nervöses Wiehern zog sich wie ein Echo über das Gelände. Aus dem sauberen und dunklen Stall drangen einige neugierige Antworten, und sei es nur ein schnauben. „Herzlich willkommen und willkommen daheim.“
„Tagelang hat man nur wenig gesehen. Eichen, Eschen, Fichten und Tannen, man hat die Erdige Waldluft eingeatmet und gar nicht gewusst was noch alles in der Luft war. Was sich wenig gefiltert in den Lungen abgesetzt hatte. Wildnis und Freiheit. Ab und zu hatte man das Glück, besonders im grauen des morgendlichen Nebels das eine oder andere Reh in seiner kleinen Herd zu entdecken. Man konnte die Spuren der Waldbewohner verfolgen, die sich hier und da, in der Erde charakteristisch abgesetzt hatten. Man schlief zwischen den Bäumen und unter dem Laub. Die letzten Tage sind sehr kalt gewesen. Die Luft hatte sich verändert, sie schmeckte frischer, roch eisiger. Der Wind fegte über einen hinweg und ließ das frösteln zu. Der Himmel wurde grau, nur selten ließ sich die Sonne wirklich lang genug zeigen, das ihre Strahlen die Erde wärmten und die Haut in der man steckte, wenn man es wagte, stehen zu bleiben und den Moment zu genießen.“
„Immer wenn er des Nachts die Straßen entlanglief, diesen kalten Geruch der Straße einatmen konnte, all die Giftstoffe, der Geruch nach Benzin und Öl, schien seine Gedanken klarer zu werden. Und wenn er den Blick hoch warf, dann sah er nicht mehr als eine graue gelbliche Dunstglocke über London. Die Sterne sah man hier nie. Wenn man weit außerhalb von London stand und Sterne sehen wollte, dann bekam man diese auch zu sehen. Aber hier nicht mehr. Die Stadt war nachts heller als am Tage. Seine Schritte halten beinahe schon nach auf der sonst Menschenleeren Straße als er von einem Bürgersteig zum nächsten gelangte. Wie unheimlich dachte er sich gerade noch und schien dann weitere Schritte hinter sich zu hören. Ein weibliches Parfüm stieg ihm in die Nase und als er sich umdrehte, stand da diese Frau in einem roten Minikleid. Ihre schlanken Fesseln und Füße waren mit ebenso hellroten Pumps geschmückt. Sie trug sehr teueren Schmuck und wirkte einen Augenblick ziemlich hilflos, als sie lächelte.“
„Es war eine regnerische Nacht. Grollender Donner war noch meilenweit entfernt zu hören doch in dieser Nacht schien das Gewitter nicht weiterziehen zu wollen. Helle Blitze jagten sich gegenseitig über den Himmel im Sekundentakt. Die Ställe lagen im Dunkeln und trotz dem ständigen Krachen und Grollen wusste das anwesende Personal das bei den Pferden alles in Ordnung war. Nur ein Licht allein war auf dem Gelände zu erkennen. Sah man durch das Fenster des kleinen Reiterstübchens konnte man die Pferdepfleger Karten spielen sehen. Heiß dampfte der schwarze Kaffee aus ihren Bechern. Die Drei hatten Nachtwache, der Rest des Pflegepersonals schlief über den Pferden im Dachboden. Zwei Scheinwerfer suchten sich ihren Weg durch die Dunkelheit und der schwere kompakte Wagen fuhr auf den Hof auf. In dem Stübchen gab es ein wenig Aufregung und einige Sekunden später waren die drei jungen Leute aus diesem gestolpert um den neuen Gast zu begrüßen. Sofort durchnässte der starke Regen ihre Kleidung. Der Wagen hielt nach einer Drehung schließlich vor den Toren des Stalls und hinaus stieg eine junge Frau die sich über das Wetter beklagte aber froh war endlich dort zu sein. Die Pfleger machten sich daran den Hänger zu öffnen und der Knall der Tür auf den Boden ließ die junge Frau zusammenzucken. Schließlich berührten die ersten Hufe den festen Boden aus Stein und ein nervöses Wiehern zog sich wie ein Echo über das Gelände. Aus dem sauberen und dunklen Stall drangen einige neugierige Antworten, und sei es nur ein schnauben. „Herzlich willkommen und willkommen daheim.“
„Tagelang hat man nur wenig gesehen. Eichen, Eschen, Fichten und Tannen, man hat die Erdige Waldluft eingeatmet und gar nicht gewusst was noch alles in der Luft war. Was sich wenig gefiltert in den Lungen abgesetzt hatte. Wildnis und Freiheit. Ab und zu hatte man das Glück, besonders im grauen des morgendlichen Nebels das eine oder andere Reh in seiner kleinen Herd zu entdecken. Man konnte die Spuren der Waldbewohner verfolgen, die sich hier und da, in der Erde charakteristisch abgesetzt hatten. Man schlief zwischen den Bäumen und unter dem Laub. Die letzten Tage sind sehr kalt gewesen. Die Luft hatte sich verändert, sie schmeckte frischer, roch eisiger. Der Wind fegte über einen hinweg und ließ das frösteln zu. Der Himmel wurde grau, nur selten ließ sich die Sonne wirklich lang genug zeigen, das ihre Strahlen die Erde wärmten und die Haut in der man steckte, wenn man es wagte, stehen zu bleiben und den Moment zu genießen.“
„Immer wenn er des Nachts die Straßen entlanglief, diesen kalten Geruch der Straße einatmen konnte, all die Giftstoffe, der Geruch nach Benzin und Öl, schien seine Gedanken klarer zu werden. Und wenn er den Blick hoch warf, dann sah er nicht mehr als eine graue gelbliche Dunstglocke über London. Die Sterne sah man hier nie. Wenn man weit außerhalb von London stand und Sterne sehen wollte, dann bekam man diese auch zu sehen. Aber hier nicht mehr. Die Stadt war nachts heller als am Tage. Seine Schritte halten beinahe schon nach auf der sonst Menschenleeren Straße als er von einem Bürgersteig zum nächsten gelangte. Wie unheimlich dachte er sich gerade noch und schien dann weitere Schritte hinter sich zu hören. Ein weibliches Parfüm stieg ihm in die Nase und als er sich umdrehte, stand da diese Frau in einem roten Minikleid. Ihre schlanken Fesseln und Füße waren mit ebenso hellroten Pumps geschmückt. Sie trug sehr teueren Schmuck und wirkte einen Augenblick ziemlich hilflos, als sie lächelte.“
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